📌 In eigener Sache: Unser Spendenkonto zieht um

Hallo lieber UnterstĂĽtzer,

ich melde mich heute mit einer unerfreulichen Nachricht: Die Triodos Bank stellt ihr gesamtes Bankgeschäft in Deutschland ein und kündigt damit auch unser Konto.

Die Folge für uns ist gravierend: Mit dem Spenden-Konto brechen auf einen Schlag sämtliche Daueraufträge und Direktspenden weg, die DEMOCRACY tragen. Damit daraus kein Problem wird, brauchen wir kurz Deine Mithilfe.

Deshalb wende ich mich heute mit einer Bitte an Dich.

Dein Marius KrĂĽger

News #38 – Weihnachtsbrief ’25

Hallo lieber UnterstĂĽtzer,

genau ein Jahr ist es her, seit ich Dir das letzte Mal geschrieben habe. Neben einer wirklich kurzen Zusammenfassung des politischen Jahres möchte ich Dir Frohe Weihnachten wünschen und vermelden, dass es mit DEMOCRACY weitergeht.

Ein frohes Fest, einen guten Rutsch und viel SpaĂź beim Lesen,

Dein Marius KrĂĽger

News #37 – Weihnachtsbrief ’24

Hallo lieber UnterstĂĽtzer,

genau ein Jahr ist es her, seit ich Dir das letzte Mal geschrieben habe. Ich möchte diesen Weihnachtsbrief nutzen, um Dir zusammenzufassen, was in 2024 passiert ist und wie es mit DEMOCRACY weitergeht.

Ein frohes Fest, einen guten Rutsch und viel SpaĂź beim Lesen,

Dein Marius KrĂĽger

News #36 – Weihnachtsbrief ’23

Hallo lieber UnterstĂĽtzer,

lang ist es her, seit ich Dir das letzte Mal geschrieben habe. Deshalb möchte ich diesen Newsletter/Weihnachtsbrief dafür nutzen, um Dir kurz und knapp zusammenzufassen, was in 2023 passiert ist und wie es weitergeht.

Ein frohes Fest, einen guten Rutsch und viel SpaĂź beim Lesen,

Dein Marius KrĂĽger

Berlin, 
Wählen ist nicht 
abstimmen!

Berlin hat gewählt. Zum zweiten Mal innerhalb von 500 Tagen, nach dem der Berliner Verfassungsgerichtshof die Wahl vom 26. September 2021, u.a. wegen der Öffnung der Wahllokale über 18 Uhr hinaus, für ungültig erklärte.[1] Mit einer Wahlbeteiligung von 63,1 % (im Vergleich zu 75,4% in 2021) stehen damit das neue Abgeordnetenhaus und die Besetzungen der Bezirksverordnetenversammlungen fest.

Doch so sehr die Verantwortlichen nach dem 10%-Zuwachs der CDU/CSU versuchen, einen eindeutigen Wählerwillen aus dem Ergebnis abzuleiten, bleibt eine bohrende Frage: Was genau konnten wir eigentlich entscheiden?

In Lützerath verläuft die Demokratiegrenze

LĂĽtzerath ist geräumt. Und obwohl wir ein weiteres Mal demonstriert bekommen haben, wie unsouverän und ignorant der Staat mit VorwĂĽrfen der Polizeigewalt umgeht – fĂĽr die Klimabewegung ist das Kapitel noch nicht abgeschlossen. 

News #35 – Weihnachtsbrief ’22

Hallo lieber UnterstĂĽtzer, 

Weihnachten steht vor der TĂĽr! Auch das Jahr 2022 neigt sich dem Ende entgegen.

Ich möchte diesen Weihnachtsbrief nutzen, um mit Dir zu rekapitulieren, was wir in den letzten 12 Monaten gemeinsam erreicht haben. Allen voran aber möchte ich Dir danken: für Deinen Glauben an das Projekt, Deine finanzielle Unterstützung und die Beharrlichkeit, DEMOCRACY bei Deinen Nächsten zu verbreiten.

Viel SpaĂź beim Lesen,

Dein Marius KrĂĽger

Richtlinienkompetenz: Darf es noch ein bisschen weniger Demokratie sein?

“Der Hirte sprach, die Schafe folgten”“Er spricht – und alle springen” â€“ das, was der SPIEGEL völlig wertfrei und Lage der Nation-Host Ulf Buermeyer sogar durchaus positiv als Reaktion auf die scheinbar im Grundgesetz festgeschriebene Richtlinienkompetenz des Bundeskanzlers zu sagen hatten, zeigt in Wahrheit nichts weniger als die Akzeptanz einer weiteren Hierarchisierung unserer Politik. Die alleinige Entscheidung von Olaf Scholz, die Atomkraftwerke in Deutschland bis April weiterlaufen zu lassen, kehrt der Demokratie ein weiteres Mal den RĂĽcken zu.

News #34 – Geschichte der Demokratie

Hallo lieber UnterstĂĽtzer,

ich habe Lust, Dir mal wieder von unserem Projekt zu berichten.

Viel SpaĂź beim Lesen,

Dein Marius KrĂĽger

Realitycheck – Bündnis90/Die Grünen: Aufgabe des Pazifismus

Bereits zur Bundestagswahl 2021 haben wir von DEMOCRACY anhand von Realitychecks eindrucksvoll gezeigt, dass die Parteien des deutschen Bundestages in den Wahlprogrammen ihren Wählerinnen und Wählern Versprechungen machen, die dem tatsächlichen Abstimmungsverhalten in der vorherigen Legislaturperiode nicht entsprachen.

Das jĂĽngste Beispiel der GrĂĽnen zeigt allerdings, dass das Verhalten der Verantwortlichen auch nach der Wahl den Prophezeiungen aus den Programmen kolossal widersprechen kann. Im Programm der Partei BĂĽndnis90/Die GrĂĽnen heiĂźt es im September 2021: “Exporte von Waffen und RĂĽstungsgĂĽtern […] in Kriegsgebiete verbieten sich.” Noch klarer gab sich die Partei bei ihrer GrĂĽndung im Jahre 1980: Neben drei weiteren Grundsätzen wurde besonders die Gewaltfreiheit als eine Handlungsmaxime ausgerufen. 

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